Rheumachirurgie

Hand

Die Rheumachirurgie hat einen großen Schwerpunkt in der Handchirurgie. Ziel ist es durch operative Maßnahmen die Gelenkfunktion wieder herzustellen, Sehnen- und Gelenkentzündungen zu entfernen (Bild 1 und 2), Stabilisierungsoperationen (Bild 3 Handgelenksversteifung, Bild 4 Fingerendgliedsversteifung) oder zerstörte Gelenkfunktionen wieder gangbar zu machen (Bild 5  Kernspin eines entzündeten Daumensattelgelnks, Bild 6 Röntgenbild nach Entfernung des Daumensattelgelenkes). Individuell müssen wir einen Behandlungsplan erstellen und eine Strategie entwickeln, ihre Hand-/ Fingerfunktion zu verbessern. 


Schulter

Am Schultergelenk werden die Operationen hauptsächlich arthroskopisch, d.h. über einen kleinen Hautstich wird eine Kamera eingeführt und über einen zweiten Stich werden die Instrumente eingeführt. Hierbei können dann neben Entfernung rheumatisch entzündeten Gewebes auch Knochensporne abgetragen werden (Bild 1 und 2 - Knochensporn am Schulterdach vorher - nachher), oder Kalk aus der schultersehnen entfernt werden ( Bild3) oder Riße der Muskel - Sehnenmanschette müssen vernäht werden ( Bild 5 Riß in der Schultersehene)


Kniegelenk

Am Kniegelenk führen wir minimal invasive arthroskopische Operationen durch, wie z.B. die Gelenkinnenhautentfernung. Kleinere und größere Knorpelschäden können mit Knorpel-Knochenbohrungen, Knorpeltransplantationen oder KnorpelKnochen-Transfer-Ops behandelt werden. Sollte gleichzeitig eine Achsabweichung (O-Bein oder X-Bein) vorliegen, muss um das Ergebnis auch langfristig zu sichern, eine Achsenkorrektur erfolgen.


Fuß

Gelenkveränderungen und rheumatische Zerstörungen am Fuß bedürfen besonderer Sorgfalt. Am Sprunggelenk sind neben Entfernung der Gelenkinnenhaut (arthroskopisch), Knorpeloperationen und Spornabfräsungen unter Umständen auch Gelenkversteifungsoperationen durchzuführen. Durch die moderne Fußchirurgie sind wir häufig in der Lage, selbst schwerste Zerstörungen wieder ins rechte Lot zu rücken und gangbar zu machen. Manchmal ist aber auch "nur" eine Krallenzehe oder ein Überbein zu korrigieren. Jeder Fuß ist individuell und bedarf der genauen Planung. Nicht jeder Fußschmerz muss operiert werden, manchmal hilft auch die richtige Einlage und der richtige Schuh - wir werden Sie beraten.

Dr.med.Dirk Hedrich orthopädische Rheumatologie

 

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Rheumatologie

 

Chirotherapie

Sportmedizin

Osteologie

ambulante und stationäre Operationen

Konsiliararzt an der Klinik Kösching 

 

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85049 Ingolstadt

 

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